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Release

Delirium (Explicit) Ellie Goulding

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Wer hat gesagt, dass sich ein Album nur über einen Hit definieren darf? Ellie Goulding war es gewiss nicht. "Delirium" macht die Britin größer als groß.

Es sollte nicht weniger als ein ganz großes Pop-Album werden. Ellie Goulding sah die Arbeit an "Delirium" als Experiment an. Als Experiment, etwas episches und lange gültiges zu veröffentlichen. Ein großes Vorhaben und – so viel vorab – kein großes Wunder, dass der Plan der britischen Sängerin aufgegangen ist. Die Songs auf "Delirium" sind mit gar nichts zu vergleichen, was bisher von dem britischen Stimmwunder zu hören war. Jede Nummer ihres dritten Albums verfügt über etwas Hymnenhaftes, etwas Bleibendes. Es wurde ein Album mit klarer Tendenz zum Dancefloor, bis oben hin voll mit Hits. Dafür sorgten mit Max Martin (Britney Spears), Greg Kurstin (Lily Allen), OneRepublics Ryan Tedder, Klas Ahlund (Robyn), Disclosures Guy Lawrence und Langzeitpartner Jim Eliot einige der gefragtesten Produzenten. Deren Geschick in Sachen Kompositionen, Ellie Gouldings gefühlvolles Songwriting und ihre facettenreiche Stimme – "Delirium" musste einfach eine Punktlandung werden. Und genau das ist passiert.

Hans-Peter Ostermünchner | 6. Nov 2015
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