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Release

Acid Roulette Scorpion Child

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Zweiter Volltreffer für die Texaner von Scorpion Child! Auch "Acid Roulette" trifft mit seinem retroverliebten Hard-Rock voll ins schwarze Herz der 70er.

So und nicht anders zementiert man seinen Ruf als Ausnahmeband. Drei Jahre, nachdem Scorpion Child mit ihrem selbstbetitelten Debüt weltweit Staub aufwirbelten, schieben sie mit "Acid Roulette" einen in allen Belangen gesteigerten Nachfolger vor. Hier atmet er noch, der Geist des Hard-Rocks, hier wird den Eskapaden der 70er gefrönt, als gäbe es kein Morgen. Wie schon auf dem Debüt aus dem Jahr 2013 machen die Jungs aus Texas zudem erneut keinen Hehl aus ihrer Verehrung für den Heavy-Metal der frühen 80er, zitieren Deep Purple ebenso wie Iron Maiden und schlagen damit in eine deutlich weniger beackerte Kerbe als die meisten anderen Schlaghosensöhne. Natürlich klingt dieses zweite Album nicht nur deswegen originell, besonders und groß. Es ist vor allem die hemmungslose Hingabe des schwierigen, aber genialen Bandkopfs (die Rockstar-Mischung schlechthin also) Aryn Jonathan Black und seine Wahnsinnsstimme, die Scorpion Child über die Konkurrenz erheben Ein erdiges, groovendes, fabulierendes Album mit himmelhohen Refrains und durchgehend dichter Atmosphäre.

Björn Springorum | 20. Jun 2016
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